Bernd Leibowitz

Eine beinah                autobiografische Geschichte

„Wir tragen alle den schönen Namen Leibowitz – in standesamtlichen Unterlagen auch Leibovitz –, wie er von unserem im Krieg verstorbenen Großvater auf uns gekommen ist. Löwensohn, so habe ich gelesen, ist die korrekte Übersetzung. Die Mannheimer Leibowitz‘ sind in chronologischer Reihenfolge: ich, Bernd, der Erstgeborene, der im April 1955 auf die Welt gekommen ist, da war die Mutter noch keine einundzwanzig Jahre alt und somit nicht einmal volljährig nach damals gültigem Recht, dann Peter vom Juni 1960, Bärbel, die zwei Jahre nach Peter wiederum im April geboren ist, und schließlich Thomas, der Nachzügler vom Oktober 1968.“

 

Peterchen ist die Geschichte zweier ungleicher Brüder, der eine ein nüchterner Techniker und Realist, der andere ein musischer Schöngeist ohne viel Sinn für die praktischen Gegebenheiten des Alltagslebens. Doch gerade ihre Verschiedenheit führt dazu, dass sie sich gegenseitig inspirieren und bereichern. 

Die Novelle wird aus der Sicht des großen Bruders erzählt, verfolgt Peters Lebensweg von der Geburt bis zum Ende seines Studiums und berichtet dabei von einigen unerhörten und schier unglaublichen Begebenheiten.

 2025, 142 Seiten, 12,00 Euro, ISBN 978-3-949937-13-2



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